Pressemeldungen

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Re: Pressemeldungen

Beitrag  -BigBrother88- am Fr Jan 04 2008, 23:27

Arm gegen Reich
"Big Brother" 8: Bunker-TV für Bildungs-Bürger

(04.01.2008) Am Montag startet die neue "Big Brohter"-Staffel. Der Bildungsgrad von Kandidaten und Zuschauern nehme stetig zu, betonen die Macher im Vorfeld. Sender und Produzent bemühen sich um die Abkehr vom Trash-Image. Das alte Arm-und-Reich-Spiel bietet dennoch genug Raum für Neid und Missgunst. So wollen es zumindest die Macher.

Zum achten Mal startet in der kommenden Woche mit „Big Brother“ die Fernsehshow, die weltweit zu einer Marke für Fernsehunterhaltung wurde und die in Deutschland wie kaum eine andere Sendung dem Makel des Trash-TV ausgesetzt ist. In diesem Jahr setzt man wieder auf die Gegensätze von Arm und Reich und verpasst der Sendung erstmals eine Bühne, die sich über zwei Etagen erstreckt.

Neu erfinden kann man das Genre nicht – schließlich hat die Sendung es begründet. Man versucht auch gar nicht erst, dem Format einen allzu neuen Dreh zu geben: In der Presse-Mappe zu Sendung verkündet Borris Brandt, Chef von Produzent Endemol Deutschland: „Aber vor allem das Wichtigste ist neu: die Kandidaten!“.

Viel mehr wird es in der Tat wohl nicht werden, womit man in der kommenden Staffel punkten will - sieht man von einzelnen Details ab, mit denen Matches, Wochenaufgaben und Wohnbereich gegenüber dem bisher Dagewesenen wohl variiert werden.

Stolz führen Sender und Produzent am Freitag in Ossendorf durch das neue Haus, das liebevoll dekoriert wurde: Der Schlafsaal der Armen erinnert an die Räumlickeiten der Rechtsmedizin - mit einem als Seziertisch gestalteten Schlafplatz, Wandschränke, die an Kühlfächer erinnern und Gruselutensilien in Einmachgläsern auf dem Sims. Den Sanitär-Räumen der Armen wurde in mühevoller Kleinarbeit der Charme eines verrotteten Gefängnisses verpasst und selbst das Aquarium mit dem Solitärfisch, das genau auf der Grenze zwischen beiden Zonen steht, wurde halb und halb gestaltet. Was den Armen im Haus versagt bleibt, erhalten die Reichen dagegen im Überfluss. Champagner in der Badewanne, High-End-Küche und Kuschel-Lounge. Fast schon langweilig.

Preiswürdige Ausstattung
Sollte es Endemol gelingen, mit der Sendung „Big Brother“ jemals einen Deutschen Fernsehpreis abzustauben, dann wohl am ehesten in diesem Jahr in der Kategorie „Beste Ausstattung“. In der anstehenden Staffel erstreckt sich das Haus über zwei Etagen. Unten wird gewohnt, oben geschlafen. Dafür wurde das Haus auf dem Gelände der MMC in Köln-Ossendorf nun erstmals in einem regulären Fernsehstudio errichtet, statt wie bisher in einer eigens angelegten Wellblech-Baracke „Mit einem Container hat das aber auch gar nichts mehr zu tun“, sagte RTL II-Programmchef Axel Kühn. Da hat er recht. Steht man im Garten und blickt auf die meterhohe Betonfassade des Studios, denkt man nun eher an einen Bunker.

Neu im Haus ist das als Puztraum bezeichnete Zimmer. Derzeit werden dort Reinigungsmittel aufbewahrt. Der nahezu quadratische Raum mit einer Seitenlänge von wenigen Metern wirkt bedrückend. Vor allem durch seine Leere und die schlammig anmutetende Farbgebung, in die der gesamte Armen-Bereich getaucht ist. Hat etwas von einer Arrestzelle. Der Raum biete vielfältige Einsatzmöglichkeiten, sagen die Macher. Vor allem bietet er zusätzliche Spielfläche während der Live-Sendungen.

Nicht mehr "halbnackt" durch's Haus
Mit dem neuen Haus will Endemol im Vergleich zu den vorherigen Staffeln „optisch eins draufsetzen“, wie Borris Brandt am Freitag sagte. Zudem will man damit bessere Bedingungen für die Kandidaten schaffen, die ab Montag laut Ankündigung nicht mehr „halbnackt“ durch das Haus laufen müssen: Erstmals gibt es eine Klimaanlage, die die Temperatur im Haus drosseln soll. Auch ein besseres Klima in den Schlafräumen verspricht Brandt - und meint damit wirklich die Temperaturen.

Nacktheit und Skandalöses wollen die Zuschauer bei dem Fernseh-Dauerbrenner ohnehin nicht sehen, erklärte Brandt am Freitag. Es gehe eher darum, wie sich die Kandidaten miteinander arrangieren - das Soziale also. Neu an den Kandidaten ist in diesem Jahr auch, dass der Bildungsgrad gegenüber den vorherigen Staffeln weiter steigen soll. Gemessen an der deutschen Gesamtbevölkerung seien die Kandidaten überdurchschnittlich hoch gebildet, heißt es auf der Pressekonferenz. Auf Teilnehmerinnen aus „dem tanzenden Gewerbe“, die „Mangels Partner auch mit der Stange“ getanzt hätten - wie Brandt es beschrieb - will man in diesem Jahr weitestgehend verzichten. Auch bei den Zuschauern habe die Sendung inzwischen einen „extrem attraktiven Schnitt an Bildung und Alter erreicht“.

Beobachtete Beobachter
Gegen Aufpreis könne die Zuschauer auch die achte Staffel 24 Stunden live beim Bezahlsender Premiere verfolgen. Diese Komplettüberwachung der Kandidaten komme nicht nur den Zuschauern zu Gute, sondern auch der Redaktion der Sendung: Verzerrende Darstellungen von Ereignissen im Haus würden dadurch unmöglich erklärte Brandt. Auch wenn die Wahrheit im Haus mit geschickter Schnitt-Montage dehnbar werden könnte: Die rund-um-die-Uhr-Gucker würden es merken und in den entsprechenden Foren Alarm schlagen.

Die „Big Brother“-Zuschauer seien die treuesten, erklärt Brandt. RTL II-Unterhaltungs-Chefin Julia Nikolas (Bild) ergänzt, sie seien auch die anspruchsvollsten. „Wir haben sieben Mal geübt, jetzt legen wir noch eine Schippe drauf“, erklärt sie selbstbewusst zur neuen Staffel. Dazu gehört auch Moderatorin Miriam Pielhau, die für „Big Brother“ den Sender Tele 5 verlassen hat. Sie wird künftig an der Seite von Ex-Kandidat Jürgen Milski durch die Sendung führen. Auch wieder mit dabei: Charlotte Karlinder, die in der laufenden Staffel jedoch eine Pause einlegen wird: Sie ist derzeit hochschwanger.

Neid, Missgunst, Streit erwünscht
Angesichts der Mindestlohndebatte und dem Streit um Manager-Gehälter scheint ein weiteres Detail der neuen Sendung nur zu zeitgemäß: Die Wochenaufgaben, in denen Erleichterungen und Belohnungen erspielt werden, lösen in der kommenden Staffel die Reichen. Der Ausgang des Spiels wirkt sich jedoch nicht auf sie aus, sondern trifft - egal wie - lediglich die Armen.

Auch wenn der Bildungsgrad von Kandidaten und Zuschauern steigt, wie immer wieder betont wird; auch wenn Skandale und Sex niemanden interessieren: Arm und Reich ist das neue Motto. Mit Neid, Missgunst und Streit will man dem Zuschauer wieder etwas bieten, erklären die Macher am Freitag. Am Montag geht es los. Die Sendung, für die die Messlatte bei mindestens 6,3 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe liegt – dem Senderschnitt von RTL II – , dauert ein halbes Jahr. Dem Sieger winken 250.000 Euro.

Quelle: http://www.dwdl.de/article/news_14061,00.html

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Re: Pressemeldungen

Beitrag  Gast am Sa Jan 05 2008, 01:02

Hier alle Fakts und einen Umriss zur neuen Staffel

http://www.elcartelmedia.de/tt_media/939_bb_8.pdf


Big Brother „Arm“ gegen „Reich“
Es ist die hochexplosive Mischung dieses sozialen Unterschiedes, auf den Big Brother seinen Fokus legt. Haben und Nichthaben, Besitz und Armut werden das Leben bei Big Brother bestimmen. Sechs Bewohner werden im „Armen Bereich“ leben müssen, die anderen sechs werden das Privileg erhalten, im „Reichen Bereich“ zu wohnen. Wer das sein wird, entscheidet sich in der Liveshow. Dabei zählt nicht das Los, sondern die Bereitschaft zu kämpfen!

Die Regeln
Die Bewohner leben 183 Tage abgeschieden von der Außenwelt – ein Leben nach den Regeln von Big Brother. In regelmäßigen Matches treten einzelne Bewohner oder Teams gegeneinander an. Dabei wird um Belohnungen oder um einen Bereichswechsel gekämpft. In Wochenaufgaben arbeitet das „Reiche Team“ für die "Armen“. Nur wenn sie ihre Aufgabe bestehen, bedeutet dies ein angenehmes Leben für die „Armen“. Versagen die „Reichen“, leiden die „Armen“ ...

Neues Haus
Erstmalig in der Geschichte von Big Brother wohnen die Kandidaten auf zwei Etagen. Im Erdgeschoss spielt sich das tägliche Leben der Bewohner ab. In der ersten Etage befinden sich die Schlafräume. Das Haus besteht aus zwei voneinander getrennten Wohnbereichen. Lediglich eine hüfthohe Mauer trennt die Bereiche „Arm“ und „Reich“. Sie setzt eine deutliche optische Grenze zwischen zwei Lebensweisen, deren soziales Gefälle größer nicht sein könnte: Auf der einen Seite der pure Luxus, auf der anderen Seite triste Armut.

Die Kandidaten
In der großen Startshow am 7. Januar 2008 ziehen die ersten acht Bewohner in das neue Big Brother Haus ein. Noch in der gleichen Woche werden vier weitere Bewohner hinzukommen (zwei Bewohner am 9. Januar 2008 und zwei Bewohner am 11. Januar 2008). Alle haben eines gemeinsam: Keiner weiß, was ihn im Haus erwartet und welches Leben in den kommenden Wochen auf ihn zukommen wird. Die Überraschung folgt erst beim Einzug!
quelle: el cartel media.de

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Re: Pressemeldungen

Beitrag  Gast am So Jan 06 2008, 14:09

Sonntagsfragen an Julia Nicolas

«Big Brother» ist zurück - am Montag startet die achte Staffel. RTL II-Unterhaltungschefin Julia Nicolas plauderte mit Manuel Weis in Köln über die Neuerungen.



Am Montag startet «Big Brother 8» - bis Freitag war nahezu gar nichts von der aktuellen Staffel bekannt. Auch heute gibt es wenige Informationen zu Kandidaten, keine Bilder vom Haus. Wieso ist dieses Mal alles so geheimnisvoll?
Wir haben uns lange überlegt, ob wir überhaupt etwas vorab von der Staffel verraten. Aber unsere Fans sind heiß und stellen Fragen. Außerdem ist gutes Teasing wichtig. Deshalb haben wir entschieden, dass wir etwas verraten, aber nicht alles. Unter anderem wollten wir unser neues Haus, das mit seinen zwei Stockwerken und der detailverliebten Ausstattung ein echtes Highlight der Staffel ist, präsentieren. Alles andere sieht der Fan am Montag in der großen Eröffnungsshow. Zudem: Durch die vielen Feiertage wären Meldungen ein paar Tage früher wohl irgendwo versandet - und das wäre schade gewesen.

Worin unterscheidet sich die achte von der vierten Staffel? Das Konzept "arm gegen reich" klingt ähnlich.
Viele Dinge bleiben bei «Big Brother» zu recht immer gleich. Und: das altbewährte hat sich schließlich auch bewährt. Nicht umsonst sind wir in der siebten Staffel "back to the roots" gegangen. Den Fans und uns fehlte jedoch der zweite Bereich. Darauf haben wir reagiert. Die Aufteilung in "Arm" und "Reich" ist nicht nur simpel, sondern auch äußerst plakativ. Und dass die "Reichen" künftig für die "Armen" arbeiten müssen, ist ebenso neu wie spannend. Konflikte, Streit und Neid sind also vorprogrammiert.

Kommen wir zu den Kandidaten - was macht sie denn diesmal noch toller als sonst?
Die Castings sind noch nicht vorbei - man kann sich nach wie vor bewerben. Drin ist erst der, hinter dem die Tür zugeht. Wir haben den Anspruch, und sei es auch kurz vor knapp, dass nur die unterhaltsamsten Kandidaten einziehen. Die ersten Bewohner, die am Montag vorgestellt werden, sind tolle Persönlichkeiten und dabei sehr unterschiedlich. Grundsätzlich hatten wir interessantere Bewerbungen als in den vorherigen Staffeln. Die Bewerber sind vielschichtiger und das Bildungsniveau hat sich verbessert. Nur soviel: Studieren in Deutschland scheint langweiliger geworden zu sein. Wir haben uns diesmal sogar eher schwer getan, die typischen Klassiker zu finden, denn auch die brauchen wir.

Also jemanden wie Basti aus der vergangenen Staffel?
Zum Beispiel. Dieses Mal sind wir bei den Mädchen sehr stark aufgestellt. Das war in Staffel sieben anders. Da hatten wir zahlreiche Bewerberinnen, die ähnlich aussahen und strukturiert waren. Ein Blondinen-Overkill. Da fiel die Auswahl schwer und zu Recht auf Sonja und Kathrin. Dieses Mal suchten wir die Blondinen und die Männer waren unsere große Herausforderung beim Casting. Sie sehen, auch für uns ist die Besetzung immer wieder ein spannendes Thema. Aber es hat sich gelohnt, denn auch bei den Jungs gibt es wieder echte Highlights.

So wie Carsten aus Staffel fünf oder Knubbel aus Staffel sieben?
Zu Carsten: Er war wirklich ein Original, aber auch sehr skurril. Ich fand ihn klasse, glaube aber nicht, dass der Mainstream ihn 100%ig verstanden und gemocht hat. Aber wir haben noch das eine oder andere Ass vom Kaliber Knubbel im Ärmel... Lassen Sie sich überraschen.

Wie sieht die Altersstruktur der Teilnehmer aus? Haben auch Ältere mal eine Chance?
Natürlich! Dennoch bewegen wir uns wie immer in der werberelevanten Zielgruppe.

Was fehlt ist eine Sendung am Sonntag - samstags passiert ja auch etwas im Haus. Wieso konnten Sie da keinen guten Sendeplatz - und damit meine ich nicht 16.30 Uhr - freischaufeln? Zu teuer, inhaltlich unnötig oder einfach kein Platz vorhanden?
Ein bisschen von allem. Wir haben gelernt, dass der Zuschauer keine Wochenzusammenfassung am Sonntag braucht. Dafür haben wir einen Tag mehr Zeit, um eine spannende Montagsshow zu bauen. Ich bin jedes Mal erstaunt, wie die Kollegen von Endemol in der kurzen Zeit so tolle Studiosendungen inklusive liebevoller Mazen gestemmt bekommen. Außerdem ist es auch ganz gut, wenn der Zuschauer einmal einen Tag durchatmen und sich auf sein heißgeliebtes «Big Brother» freuen kann. Zu Recht, finde ich (lacht)...

www.quotenmeter.de

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Re: Pressemeldungen

Beitrag  Gast am So Jan 06 2008, 23:55


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Re: Pressemeldungen

Beitrag  -BigBrother88- am Sa Jan 26 2008, 13:13

Liveshow 3
Am kommenden Montag verspricht es einmal wieder spannend zu werden in der großen Entscheidungsshow. Zum ersten Mal in dieser 8. Staffel heißt nun für einen der Bewohner das Big Brother-Haus für immer verlassen zu müssen. Wen der zwei Nominierten wird es treffen? Beautyqueen Rebecca oder doch Lästerschwester Bianca? Wer erhält von den Zuschauern eine deutliche Abmahnung und wer darf weiterhin fester Bestandteil des Big Brother-Hauses sein?
Bereits feststeht, dass den restlichen Bewohnern des Hauses nicht viel Zeit für Abschiedsschmerz bleiben wird, da noch am selben Abend zwei weitere neue Bewohner in die Wohngemeinschaft einziehen werden. Wer genau das sein wird, ist bislang noch nicht bekannt - allerdings darf sich die Big Brother-Gemeinde sowohl auf einen weiteren weiblichen als auch auf einen männlichen Mitstreiter freuen.
Spannend wird es ebenso bei dem interessanten Überraschungsgast, den Miriam im Studio begrüßen wird. Es wird bereits spekuliert, dass es sich hierbei um den Bruder von Bewohnerin Naddel handeln könnte, der Stellung zu der prekären Situation beziehen wird, in der sich seine Schwester momentan im Haus befindet. Lassen wir uns überraschen!
Dies gilt ebenso für die Auflösung der Wochenaufgabe. Die Bewohner des reichen Bereiches müssen während der Live-Show ihre einstudierten Tanzschritte auf Laufbändern erfolgreich vorführen, um ihren Mitstreitern im armen Bereich eine ausreichende Wochenlieferung zu ermöglichen. Als ebenso spannend dürfte sich das angekündigte große Wechselmatch erweisen. Die Bewohner müssen sich hier in Bezug auf „Intelligenz“ und „Dummheit“ selber richtig bewerten und einschätzen um entweder weiterhin in Luxus leben zu können oder dem Stehklo und karger Kost entkommen zu können.
Für Melly hingegen verspricht dieser Montag, der gleichzeitig auch ihr 20. Geburtstag sein wird, auf jeden Fall ein ganz besonderer Tag zu werden. Die Berlinerin bekommt Besuch von ihrem langjährigen Freund Marvin, der sich jetzt schon freut, seiner Melly ganz persönlich zum Geburtstag gratulieren zu können. Stellt sich nur die Frage, was sich der Big Brother bezüglich dieses Treffens noch so alles einfallen lässt... Einschalten lohnt sich also auch an diesem Montag mal wieder.

Quelle: BBfun.de

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